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Aber
das Leben geht weiter
Ein Kinodokumentarfilm
von Karin Kaper und Dirk Szuszies
Weltpremiere
vom 4.-8.5.
auf dem Neissefilmfestival
im deutsch-polnisch-tschechischen
Dreiländereck
Informationen
zum Film + Stabliste + Fotos >>
104 Minuten,
Digibeta, Beta SP, DVD
deutsche und polnische Originalfassungen
Gefördert aus Mitteln der
Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit
Gefördert vom
Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
Empfohlen vom
Bundesverband der Deutsch-Polnischen Gesellschaft
Empfohlen von der
Bundeszentrale für Politische Bildung |
| Drei polnische
und drei deutsche Frauen aus mehreren Generationen, deren Familiengeschichte
sich nach Ende des Zweiten Weltkrieges auf dramatische Art kreuzte,
setzen bewusst persönlich zum Thema „Flucht und Vertreibung“
ein Zeichen der Annäherung.
Ein Film über Heimat, Krieg, über das Überleben
in der Fremde, darüber wie die große Geschichte in das
Dasein der Menschen hineinblitzt und die Lebensbahnen durcheinanderwirbelt.
Der Film erzählt sehr privat ein jahrzehntelanges besonderes
Kapitel in den deutsch-polnischen Beziehungen. Kommentarlos kommen
die Frauen zu Wort und lassen den Betrachter Anteil nehmen an ihrer
subjektiven Sicht der Ereignisse.
Der Film berücksichtigt nicht nur die erschütternden
Vorkommnisse in den Kriegswirren bis zur endgültigen Vertreibung
der deutschen Familie aus ihrem niederschlesischen Dorf Niederlinde
im Sommer 1946. Er wirft auch ein Licht auf die Entwicklungen der
Nachkriegszeit sowie spätere Jahrzehnte bis heute.
Dem Schicksal der Deutschen wird das der polnischen Familie gegenübergestellt,
die ihrerseits 1940 von der sowjetischen Armee aus Ostgebieten Polens
nach Sibirien verschleppt wurde. Nach einer unglaublichen sogar
bis Kirgistan führenden Odyssee bekam sie schließlich
im Sommer 1945 den Hof der Deutschen zugesprochen. Das ehemalige
Niederlinde heißt heute Platerówka und liegt nur 25
km von Görlitz entfernt.
Ein Film, der auch für die Debatte über
aktuelle Flüchtlingsströme und Migrationsbewegungen von
großer Bedeutung ist! Ein Film, der rein aus dem Blick der
betroffenen Frauen Machtmissbrauch und Verletzung elementarer Menschenrechte
bewegend veranschaulicht.
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Medienecho:
Die Vorpremiere in Bremen am 17.5. und die Kinopremieren
in Berlin am 19.5. und 20.5. fanden regen Zuspruch.
Presse, Funk und Fernsehen haben den Film bereits sehr positiv aufgenommen.
Hier eine Auswahl der
Medienreaktionen
zum Download als pdf:
weitere Medienreaktionen:
Badische
Zeitung: Ein Hof in Platerówa>>
SWR
cont.ra Film "Aber das Leben geht weiter" Herbert Spaich
im Gespräch mit Karin & Ilse Kaper TEXT>>
SWR
cont.ra Film "Aber das Leben geht weiter" Herbert Spaich
im Gespräch mit Karin & Ilse Kaper AUDIO>>
Kino-Tipp:
"Aber das Leben geht weiter" Jürgen Francke 3:36
Min 18. Mai 2011 Nordwestradio Journal AUDIO>>
TV
Wiesbaden Filmtipp: "Aber das Leben geht weiter" 30. September
2011 16:43 Uhr VIDEO>>
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In Polen hat der Film
Premiere gefeiert im Programm des
40. Lubuskie Lato Filmowe
in Lagów
vom 26.6. - 3.7.11
Termine in Polen in Anwesenheit der Protagonistin Ilse Kaper
und den Regisseuren Karin Kaper und Dirk Szuszies:
31.5., Zielona Góra, Mediateka, 18.00 Uhr
2.6., Zgorzelec, Kulturhaus, vormittags
2.6., Luban, Rathaus, nachmittags
4.6., Gliwice, Haus der deutsch-polnischen Zusammenarbeit
5.6., Wroclaw, Niederschlesisches Filmzentrum, ehemals Kino Warszawa, 20..00 Uhr
6.6., Opole, Haus der deutsch-polnischen Zusammenarbeit
9.6., Zakopane, Gimnazyum Nr.1, 20.00 Uhr
>>nach oben |
| Kinotermine
AKTUELLE KINOTERMINE:
Aktuelle Kinotermine März-Mai:
21.3.-27.3., Bad Reichenhall, Park-Kino-Center, 19.30 Uhr
11.4., Brinkum, VHS, 15.00 Uhr
5.5., Göttingen, Lumiére, 17.00 Uhr + weitere Termine
6.5., Ahlen, Cinemahlen, 19.00 Uhr + Schulvorführung
7.5., Bad Driburg, Kino, 19.00 Uhr
8.5., Paderborn, Cineplex, 18.00 Uhr
8.5., Saarbrücken, Kino 8 ½, 18.00 Uhr
12.5., Schleswig, Capitol Filmpalast, 12.00 Uhr
13.5., Bad Segeberg, Cineplanet 5, 19.30. Uhr
14.5., Bremen, City 46, 18.00 Uhr, + weitere Termine
15.5., Verden, Kommunales Kino, 20.20 Uhr
16.5., Winsen, Kinocenter, 19.00 Uhr
19.5., Ahlen, Cinemahlen, 14.30 Uhr
26.5., Bielefeld, Kamera, 17.00 Uhr
27.5., Rinteln, Kinocenter, 18.00 Uhr
28.5., Jever, Filmservice-Center
28.5., Minden, Die Birke , 18.00 Uhr
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| Weltpremieren
des Films |
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Die Weltpremieren des Films
fanden am 6. und 7. Mai 2011 auf dem 8. Neißefilmfestival
in Zittau und Görlitz statt. Die beiden Vorführungen waren
die meistbesuchten des Festivals. Der Film wurde von Publikum und
Presse mit überaus großer Zustimmung aufgenommen.
Für die im Film mitwirkenden deutschen Frauen, Regisseurin
Karin Kaper, ihre Mutter Ilse Kaper und ihre Tante Hertha Christ,
war es eine besondere Freude, auf dem Festival die ebenfalls am
Film beteiligten polnischen Frauen, Edwarda Zukowska, Maria Wojewoda
und Gabriela Matniszewska, wiederzusehen und gemeinsam die Geburtsstunde
des Films zu erleben.
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Am 17. und 19. Mai 2011
folgten dann die Kinopremieren in Bremen und Berlin sowie eine erste
bundesweite Tour. Stets ergaben sich äußerst warmherzige
und anregende Gesprächsrunden mit dem Publikum. Der Film regt
sehr zum offenen Meinungsaustausch an.
Der Film stößt auf großes Echo nicht nur bei
betroffenen Vertriebenen und deren Kindern und Enkelkindern, sondern
auch bei allen polnischen Verbänden und Vereinen sowie bei
allen Menschen, die sich für die Folgen des Zweiten Weltkrieges
interessieren und die das Thema Flucht/Vertreibung/Migration auch
in der gegenwärtigen Weltsituation bewegt.
>>nach oben |
DVD-Start Dezember 2012!
Der große Publikumserfolg in über 200 Kinos!
Flucht. Vertreibung. Neubeginn.
Ein bewegender Film über den Verlust der Heimat
aus dem Blickwinkel persönlich betroffener Frauen
Ein warmherziger und ruhiger Film,
der auf jede Gewaltdarstellung verzichtet
ABER DAS LEBEN GEHT WEITER
Ein Dokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies
104 Minuten, FSK ab 12 Jahren
Die DVD enthält die original deutsche
und polnische sowie englisch untertitelte Fassung
Umfangreiches Bonusmaterial:
Historische Hintergrundinformationen
Fernseh- und Radiobeiträge
Pressespiegel
Preis 19,90 € zuzüglich 2,00 € Versand
Gefördert aus Mitteln der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit
Gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
Empfohlen vom Bundesverband der Deutsch-Polnischen Gesellschaften
und der Bundeszentrale für Politische Bildung
Drei polnische und drei deutsche Frauen aus mehreren Generationen, deren Familiengeschichte sich nach Ende des Zweiten Weltkrieges auf dramatische Art kreuzte, setzen bewusst persönlich zum Thema „Flucht und Vertreibung“ ein Zeichen der Hoffnung, daß Versöhnung möglich ist.
Ein Film über Heimat, Krieg, über das Überleben in der Fremde, darüber wie die große Geschichte in das Dasein der Menschen hineinblitzt und die Lebensbahnen durcheinanderwirbelt.
Der Film erzählt sehr privat ein jahrzehntelanges besonderes Kapitel in den deutsch-polnischen Beziehungen. Kommentarlos kommen die Frauen zu Wort und lassen den Betrachter Anteil nehmen an ihrer subjektiven Sicht der Ereignisse.
Der Film berücksichtigt nicht nur die erschütternden Vorkommnisse in den Kriegswirren bis zur endgültigen Vertreibung der deutschen Familie aus ihrem niederschlesischen Dorf Niederlinde im Sommer 1946. Er wirft auch ein Licht auf die Entwicklungen der Nachkriegszeit sowie spätere Jahrzehnte bis heute.
Dem Schicksal der Deutschen, die später in Bremen und Umgebung eine zweite Heimat fanden, wird das der polnischen Familie gegenübergestellt, die ihrerseits 1940 von der sowjetischen Armee aus Ostgebieten Polens nach Sibirien verschleppt wurde. Nach einer unglaublichen sogar bis Kirgistan führenden Odyssee bekam sie schließlich im Sommer 1945 den Hof der Deutschen zugesprochen.
Das ehemalige Niederlinde heißt heute Platerówka und liegt 25 km von Görlitz entfernt.
Ein Film, der auch für die Debatte über aktuelle Flüchtlingsströme und Migrationsbewegungen von großer Bedeutung ist! Ein Film, der rein aus dem Blick der betroffenen Frauen Machtmissbrauch und Verletzung elementarer Menschenrechte bewegend veranschaulicht.
Direkt zu bestellen bei Karin Kaper Film
(postalisch, telefonisch und per mail):
Karin Kaper
Naunynstr.41a
10999 Berlin
Tel: 030/ 61507722
Mobil: 0160/4934029 und 0160/3054275
Mail: kaperkarin@web.de
www.karinkaper.com
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